Schulgruppen
Das reisende Klassenzimmer
Einwöchige Intensivsprachwochen für Schulklassen in Frankreich, Italien oder Österreich
16 oder 20 UE à 45 Minuten
Ab 12 Schüler/innen
„Das reisende Klassenzimmer“ ist unser Intensivsprachwochen-Programm für Schulgruppen. Das sehr erfolgreiche Konzept berücksichtigt laufend Veränderungen in Lehrplänen und pädagogischen Zielen. Es orientiert sich an den Bedürfnisse der jeweiligen Schultypen und der einzelnen Schulen. Das macht eine Intensivsprachwoche mit Pierre Overall zu einem nützlichen, nachhaltigen Lernerlebnis für alle Teilnehmenden.
Leistungen im Paket
Gastfamilie & Halbpension
Transfers & Ausflüge
Betreuung vor Ort
Reiseorganisation
Kurszertifikat nach CECR
Sprachkurs mit FLE/ILS-Lehrkräften
Nutzen für Schüler/innen
Abbau von Sprechhemmungen durch Kennenlernen von Land & Leuten
Vertiefung der Sprachkenntnisse durch tägliches Eintauchen in die Sprache
Motivationsschub und daher bessere schulische Leistungen nach einer Intensivsprachwoche
Stärkung der Eigenverantwortung, Anpassungsfähigkeit und Problemlösungskompetenz
Förderung der Selbstständigkeit und des Selbstvertrauens
Orientierung in einem fremden Umfeld und Förderung interkultureller Offenheit
Schaffen von Erinnerungen sowie Knüpfen von Freundschaften und internationale Kontakten
Persönliches Reifen und daher wertvolle Unterstützung beim Erwachsenwerden
Nutzen für Projektleiter/Schule
Reise, Unterbringung, Unterricht und Aktivitäten aus einer Hand
Günstige Preise bei Direktbuchung ohne Zwischenhändler
Auf die Bedürfnisse genau zugeschnitten
Unkomplizierte Verrechnung
Unmittelbare Kommunikation
Wertvolle Ergänzung zum Sprachunterricht in der Schule daheim
Stärkung des Wir-Gefühls und der Teamfähigkeit in der Klasse
Unsere Sprachreisen-Destinationen
Das Programm auf einen Blick
„Das reisende Klassenzimmer“ mit Pierre Overall ist viel mehr als eine gute Ergänzung zum Sprachunterricht in der Schule daheim: Neben der Vertiefung der Sprachkenntnisse, ist es für die Schülerinnen un Schüler auch eine Chance für persönliches Wachstum, individuelle Reifung, interkulturelle Offenheit, das Ausprobieren von Eigenverantwortung, die Orientierung in einem neuen Umfeld und die Entdeckung der Welt. Kurzum: eine wertvolle Unterstützung beim Erwachsenwerden.
Sprachen: Französisch, Deutsch oder Italienisch
Reiseziele: Cannes, Nizza, Antibes, Paris oder Versailles (Frankreich); Wien oder Wien-Perchtoldsdorf (Österreich); La Spezia (Italien)
Teilnehmer: Mindestens 12 Schüler (Gruppen unter 12 auf Anfrage möglich)
Dauer: 6 Tage / 5 Nächte oder 7 Tage / 6 Nächte; Termine nach Wahl der Lehrkraft/Schule
Unterkunft für Schüler: Privatunterkünfte (Gastfamilien) mit Halbpension (Frühstück und Abendessen); Doppel- oder Dreibettzimmer, je nach Wunsch der Schüler.
Die Gastfamilien werden vor Ort sorgfältig ausgewählt; vorab gemeldete relevante Allergien und/oder Unverträglichkeiten werden berücksichtigt.
Unterkunft für Lehrkräfte: Hotel, Einzelzimmer, Frühstück oder an manchen Destinationen Einzel-Studio ohne Verpflegung.
Unterricht: 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) verteilt auf 4 Tage oder 20 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) verteilt auf 5 Tage.
Der Unterricht findet in geschlossenen Gruppen von 12–15 Schülern mit qualifizierten Lehrkräften (FLE/DAF/ILS) statt. Das Programm kann individuell an spezifische pädagogische Anforderungen angepasst werden. Nach Abschluss des Kurses wird für jeden Teilnehmenden ein Zertifikat ausgestellt, das sich auf das Niveau des abgehaltenen Unterrichts gemäß den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) bezieht.
Reiseorganisation:
Pierre Overall – Pierre & Sprachferien GmbH verfügt über alle für Reiseveranstalter erforderlichen offiziellen Lizenzen sowie Insolvenzabsicherungen und organisiert die Reise für „Das reisende Klassenzimmere“ unter besten Voraussetzungen.
Sie teilen uns einfach Ihren Wunschtermin, die Teilnehmerzahl sowie weitere Präferenzen mit, und erhalten von uns innerhalb kurzer Zeit ein detailliertes Angebot.
Frequently Ask Questions
Wie viele Begleitlehrer/innen sollten mitfahren, und was kostet das?
Je nach Alter und Reife der Schüler/innen, sowie Umfang des Projektprogramms, wird ein Begleitlehrer pro 10 – 15 Schüler/innen empfohlen. An unseren Kursorten haben die Begleitlehrer/innen Unterstützung von den Mitarbeiter/innen vor Ort. Die Kosten für Begleitlehrer setzen sich aus den Nettopreisen für Reise, Hotelunterbringung/Frühstück und Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel zusammen.
Nach welchen Kriterien werden die Gastfamilien ausgewählt?
Gastgeber können Privathaushalte in unterschiedlichster Zusammensetzung sein: Alleinstehende älter oder jünger Damen oder Herren, alleinerziehende Elternteile, klassische Familien, ältere Ehepaare, etc.. Der Begriff Gastfamilie steht bei uns synonym für Privathaushalt. Gastgeber, die Gastschüler/innen von uns aufnehmen wollen, bewerben sich bei uns – oder werden uns von bereits bestehenden Gastgebern empfohlen. Wir besuchen jede einzelne Gastfamilie persönlich bevor sie Gäste von uns bekommt, und klären die gegenseitigen Erwartungen ab. Wir verlangen ein positives polizeiliches Führungszeugnis. Unsererseits ist ein gastfreundlicher Umgang mit den Schüler/innen wichtig. Die Räumlichkeiten müssen eine gewisse Rückzugsmöglichkeit erlauben. Als Schlafgelegenheiten müssen Betten, Ausziehcouches oder Liegesofas vorhanden sein. Der Haushalt soll grundsätzlich ordentlich und sauber sein. Die gemeinsame Nutzung von Bad und Toilette muss möglich sein. Umgekehrt dürfen die Gastfamilien respektvolle und höfliche Gäste erwarten, die die Privatsphäre und Eigenheiten der Gastgeber respektieren. Beschwerden über Gastfamilien gehen wir unmittelbar nach und finden eine Lösung. Gegebenenfalls ziehen wir auch die Konsequenzen und setzen die Gastfamilie nicht mehr ein. Umgekehrt melden wird grobe Verfehlungen von Schüler/innen an die begleitenden Lehrer und – falls erforderlich – auch an die Schuldirektion.
Was passiert bei Allergien, Unverträglichkeiten oder besonderen Bedürfnissen?
Besondere Bedürfnisse, Allergien und Unverträglichkeiten, die für den Aufenthalt relevant sind, müssen uns vorab bekanntgegeben werden. Dann gibt es immer eine Lösung. Wir finden passende Gastgeber und geben diese Informationen weiter. Die betroffenen Schüler/innen besprechen dann nochmals ihre Bedürfnisse mit ihren Gastgebern vor Ort. Bei körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, die z.B. Barrierefreiheit oder besondere Betreuung erfordern, ist eine Unterbringung in einem Privathaushalt meistens nicht möglich. In diesem Fall bieten wir Hotelunterbringung gemeinsam mit dem Betreuer oder mit Mitschülern an.
Wie läuft die Anreise ab, und was kostet der Nachtzug im Vergleich zum Flug?
In der Regel erwarten die Gastgeber ihre Gäste am Ankunftsort und nehmen sie mit nach Hause. In seltenen Fällen, wenn die Ankunft wochentags untertags ist und die Gastgeber arbeiten, wird das Gepäck bis zum Treffpunkt mit den Gastfamilien eingelagert. Bei Tagfahrten sind die Schüler/innen abends nach der Ankunft müde und am nächsten Tag frisch und ausgeruht bereit für den Unterricht. Bei Nachtfahrten werden die Schüler/innen in der Regel am Ankunftstag müde und sehr verhalten sein, was eine allfällige Ersparnis bei der Unterbringung meist nicht rechtfertigt. Je nach Destination und Zeitpunkt der Buchung kann ein Nachtzug oder ein Flug günstiger sein. Da es hier große saisonale Unterschiede gibt, beraten wir Sie gerne und führen für Sie auch die Buchung durch.
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